Zwischen Wort und Klang – Lyrik und Musik

Und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort

Inhalt

»Das, was mir eine Musik ausspricht, die ich liebe, sind mir nicht zu unbestimmte Gedanken, um sie in Worte zu fassen, sondern zu bestimmte.« Felix Mendelssohn Bartholdy ging mit der Musik um wie mit einer Sprache, in der er sich besser ausdrücken konnte als mit Worten.

Was also lässt Musik sprechen, was bringt Worte zum Klingen? Was macht ein Gedicht oder einen Text musikalisch? Wann singt ein Vers, was erzählt eine Symphonie? Und kann man jedes Gedicht vertonen?

In diesem Kurs begeben Sie sich in die Grenzgefilde zwischen Wort und Musik, um zu entdecken, Zusammenhänge aufzuspüren und eigene Erfahrungen mit Gedichten und Liedern zu vergegenwärtigen.

Das Zusammentragen und Austauschen von musikalischen Erzählungen und Sprachmelodien ermöglicht Ihnen, tiefer in dieses vielfältige Verbindungsterrain einzutauchen und Bezüge zur eigenen Biografie zu finden – Kunst und Leben zu verknüpfen. Hierbei sollen Dichter:innen und Komponist:innen mit ausgewählten Werken zu Wort kommen: Hölderlin und Beethoven, Thomas Bernhard und Hilde Domin, Psalmen und Beatles.

In einer Schreibwerkstatt eigene können Sie eigene Zauberwörter ausfindig machen, um ihre Welt zum Singen zu bringen.

Zielgruppe

Für lebenserfahrene Menschen ab 60 Jahren, die Freude an Musik und Sprache haben.

KursNr 22.061
04.10.2022 - 18.10.2022

Drei Termine:
04.10.2022 // 11.10.2022 //
18.10.2022 // jeweils Di. 09:30 – 12.30 Uhr

Frühbucherpreis bis 05.09.2022:
160 Euro

Spätbucherpreis ab 06.09.2022:
180 Euro

160 EUR 12 UStd.

Ihre Dozenten

Dr. Irmelin Schwalb

Germanistin und Autorin, unterwegs im Grenzgebiet von Literatur, Musik und Religion

Fragen zu diesem Kurs

+49 (0)2222 93 21 1700

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