
Der Kurs ist eine Einladung, Trauer in Bilder umzusetzen, emotionale Höhen und Tiefen zu erkunden und sich selbst zu begegnen – mal leise, mal kraftvoll, mal lebensfroh, herausfordert oder zart.
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Trauer hinterlässt Spuren – sichtbare und unsichtbare. Manchmal legen sie sich wie Schichten übereinander, manchmal reißen sie Linien in die eigene Lebensfläche oder bleiben als feine, kaum wahrnehmbare Zeichen zurück.
Die Künstlerin und Trauerbegleiterin Bettina Hachmann, die sich seit vielen Jahren mit der Schönheit des Unperfekten und der Endlichkeit des Lebens beschäftigt, begleitet Sie behutsam dabei, diesen Spuren einen Ausdruck zu verleihen.
In diesen Kurs sind Menschen eingeladen, die einen Verlust erlebt haben und die Kunst als Sprache entdecken möchten, für das, was sich nicht in Worte fassen lässt. Die künstlerische Auseinandersetzung mit der eigenen Verletzlichkeit und der Schönheit des Unperfekten, gehören genauso dazu, wie die Freude am Gestalten.
Neben dem künstlerischen Arbeiten gibt es Raum für Gespräche, in dem der Austausch über individuellen Trauererfahrungen Platz hat. Wer teilen möchte, kann dies tun; wer für sich bleibt, ist ebenso willkommen.
Für Menschen, die sich im kreativen Prozess mit dem Thema Trauer und Verlust auseinandersetzen möchten. Für Künstler:innen, die gemeinsam den emotionalen Ausdruck erforschen und die Grenzen der Kreativität erweitern möchten.
Es ist hilfreich, eine emotionale Stabilität mitzubringen, um die Auseinandersetzung mit persönlichen Verlusten tragfähig erleben zu können.
Sie sind nicht sicher, ob der Kurs für Sie jetzt schon passt? Gerne steht Ihnen die Dozentin für ein Vorgespräch zur Verfügung.
Eine Materialliste wird Ihnen vor Beginn des Kurses zugesandt.